Ich bin angekommen!

Ein erstes Porträt
Ein erstes Porträt

Heute vor einer Woche habe ich mein Bürgermeisteramt bei der Stadt Sulingen angetreten und es war wahrhaftig ein Tag, den ich nie vergessen werde. Der 29.11.2013 wird wohl unserer Familie immer in besonderer, guter Erinnerung bleiben, denn er wird an Neuem und Turbulentem nur schwer zu überbieten sein. Eigentlich sollte alles ganz geordnet ablaufen, aber um 5:20 Uhr wurde mein Stiefenkelkind Ava geboren und hat schnell mal alles durcheinander geworfen.

 

Mein neues Team der Stadt Sulingen hat mir einen tollen Empfang bereitet, mal abgesehen davon, dass sofort helfende Hände meinen Einzug beschleunigten, erwartete mich auch der ein oder andere Willkommensgruß! Der Tag nahm seinen Lauf, der beständig turbulent war und mit der Verabschiedung von meinem Team in Siedenburg endete. Mit genialen Überraschungen, wie beispielsweise einem Weihnachtsbaum in meinem neuen Büro und einem genialen individuellen Adventskalender und Vielem, Vielem mehr. DANKE!

 

Seit letztem Freitag jagt nun ein Termin den anderen, ich komme kaum zum Luftholen, bin aber guter Dinge bald die Phase der Einrichtung, der verwaltungstechnischen und organisatorischen Positionierung überwunden zu haben, damit dann der Kopf für die großen Herausforderungen unseres Mittelzentrums frei ist!

 

Ich bin mit der ersten Woche sehr zufrieden! Ich habe ein engagiertes neues Rathausteam, mit dem ich seit letztem Freitag in die Zukunft aufgebrochen bin!

 

Dieser ersten Beitrag meines Blogs sollte als Einleitung verstanden werden. Ich habe mir vorgenommen hier zukünftig, neben meinen Aktivitäten in den sozialen Medien, immer mal wieder das ein oder andere aktuelle Thema zu beleuchten (sofern es meine Zeit erlaubt). Gerne dürfen Kommentare abgegeben werden - eine gewisse Sachlichkeit vorausgesetzt.

 

 

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Kommentare: 6
  • #1

    Jörg Schafmeyer (Samstag, 07 Dezember 2013 00:43)

    Zunächst einmal: Ganz herzlichen Glückwunsch zur Geburt der kleinen Ava! Das geht ja gut los ...
    Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich lange etwas von Ihrer Frische erhalten! Und dass der Kampf, der dann irgendwann einsetzt, nur selten Sieger und Besiegte hat, eher Mitstreiter in der Sache und für unsere Stadt. Es darf auch mal unkonventionell zugehen, denn sonst wird das nicht funktionieren. Also Filzmütze und Schlips! Realbild und Infrarot! Beides für die Arbeit.
    Sehr gut gefällt mir auch der Hintergrund zu Ihrem ersten Portrait, s.o. Der Hintergrund unserer Arbeit ist immer wichtig, manchmal entscheidend wichtig. Kunst kann nicht schaden.
    Sie ist eine Quelle der Inspiration. Also für die Zukunft: Schalom und Segen und liebe Grüße, Jörg Schafmeyer

  • #2

    Dirk Rauschkolb (Samstag, 07 Dezember 2013 12:19)

    Lieber Herr Pastor Schafmeyer,
    vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie bringen mit diesem auf den Punkt was mir wichtig ist und sprechen mir aus der Seele. Liebe Grüße, Dirk Rauschkolb

  • #3

    Georg (Montag, 23 Dezember 2013 23:19)

    In diesem Sinne möchte ich Ihnen und Ihren Familien frohe und gesegnete Weihnachten und ein gesundes und friedliches erfolgreiches neues Jahr wünschen.

  • #4

    Dirk Rauschkolb (Mittwoch, 25 Dezember 2013 13:45)

    Das wünsche ich Ihnen auch Georg!

  • #5

    Alexander Tvar (Sonntag, 26 Oktober 2014 15:57)

    Von einem, der vor mehr als einem halben Jahrhundert einige Jahre in S. gelebt hat und zufällig auf die Rauschkolb-Seite geraten ist:

    Mir will scheinen, dass die Stadt mit fast 60 % Zustimmung zu diesem Mann bei dem Bürger-Meister angekommen ist, den sie verdient. Einem, den der Einfall eines Begrüßungs-Weihnachtsbaumes bereits "genial" dünkt und der sich von den vielfältigen Bewährungsfeldern, die Leben bereit hält, mal gerade dem Verwalten-Lernen in der niedersächsischen Provinz ausgesetzt hat, einem, dessen Selbstdarstellung von unkritischem Eigenlob trieft und der in der "Bunte-Blatt-Version" seiner Vita auch den braven Hund nicht vergisst. Einer, der sich virtuell breit macht und als erstes die EDV angeht, um danach in einem Jahr ganze 4 Kommentare auf dieser Seite einzusammeln ... Ein braver Mann sicher, aber wohl kaum langweiliger als "seine" Stadt - und deshalb wohl einer, der gewiss von "seinen" Bürgern sprechen darf ...

  • #6

    Dirk Rauschkolb (Sonntag, 26 Oktober 2014 17:53)

    Sehr geehrter Herr Tvar,
    vielen Dank für die Belebung meines Blogs. Leider kenne ich Sie nicht persönlich. Ich versuche aber mal Ihren Eintrag ein wenig zu deuten und ein wenig über mich aufzuklären. Unterschwellig entnehme ich Ihren Worten, dass Sie offensichtlich nicht viel von Sulingen halten und es Sie wohl eher langweilt. Sie bilden sich ein Urteil über mich, ohne mich überhaupt zu kennen und schätzen mich dann aber wohl doch noch interessanter ein, als meine Stadt. Da fällt es schwer Stellung zu beziehen. Recherchiert haben Sie offensichtlich nur auf meiner Internetpräsentation, sonst hätten Sie sich vielleicht ein umfassenderes Bild vom heutigen Sulingen und von mir machen können. Tatsache ist, dass diese Internetpräsentation anlässlich meines Wahlkampfes um den Bürgermeisterposten in Sulingen entstanden ist, Tatsache ist auch, dass man sich jetzt noch ein Bild von mir machen kann. Ob die Präsentation vor unkritischem Eigenlob trieft sei mal dahin gestellt - zumindest ist sie ehrlich! So finden Sie auch eine Stärken- und Schwächenanalyse, die sonst niemand veröffentlicht hat. Ein Bürgermeister prägt eine Stadt nur eine begrenzte Zeit. Meine Zeit hat erst begonnen und sie wird mindestens 8 Jahre, wenn es der Bürger will, auch darüber hinaus andauern. In dieser Zeit werde ich mich in Sulingen einbringen und hoffentlich das Richtige für Sulingen tun. Leider habe ich tatsächlich die Idee dieses Blogs in den Hintergrund treten lassen, da es derzeit definitiv Wichtigeres gibt. Ich schließe aber nicht aus, dass ich Ihn zukünftig wieder mit Leben fülle! Gerne stehe ich Ihnen für einen Dialog zur Verfügung, denn es interessiert mich Ihre Einschätzung der Dinge! Ich werde mich jetzt weiter dem Packen von Umzugskartons widmen, denn in 2 Wochen steht unser Umzug nach Sulingen an.